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Infos rund um Medien, Sponsoring und Werbung...
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| 12.09.2006 Geld ist mit Hockey nicht zu verdienen Die deutsche Rekord-Nationalspielerin spielt auch nach 16 Jahren Leistungssport vor allem aus Spaß. Sie spielt Hockey auf einem Leistungsniveau, das nur ganz wenige Sportlerinnen erreichen - und das ununterbrochen seit mehr als 16 Jahren. Nadine Ernsting-Krienke, Bundesligaspielerin von Eintracht Braunschweig, debütierte bereits als 16-Jahrige in der deutschen A-Nationalmannschaft. Seither versäumte sie kaum ein Länderspiel. Mit 346 Einsätzen ist die 32-Jährige Deutschlands zuverlässigste Rekordnationalspielerin ohne privaten Werbevertragspartner! |
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| 14.11.2005 Eintracht Braunschweig verliert seinen langjährigen Hauptsponsor, Trainer und 1. Vorsitzenden! Die Zustände für Eintracht Braunschweigs 1. Damen werden immer dramatischer. Nach dem sehr guten Start der Eintracht-Hockey-Spielerinnen in die Feldsaisonpause 2005/2006 auf den Tabellenplatz 2 muss die Mannschaft mit ihren 4 Topspielerinnen Tina Bachmann, Nadine Ernsting-Krienke, Anke Kühn und Inga Matthes, die mit der Hockey-Nationalmannschaft am 18.11.2005 nach Canberra, Australien fliegen dürfen, um die eigene Vereinszukunft bangen. In den letzten Wochen rissen die Schreckensmeldungen nicht ab: Der langjährige Hauptsponsor der Hockeyabteilung von Eintracht Braunschweig, Feldschlösschen kündigte zum Saisonbeginn seine weitere Zusammenarbeit und damit die Sicherung von wesentlicher finanzieller Unterstützung. Mit Beginn der Saisonpause legte Jost Mitkau sein Amt als Bundesliga-Trainer nieder. Und kürzlich am 7.11. gab Michael Schaller als 1.Vorsitzender der Hockeyabteilung auf der Mitgliederversammlung seinen Rücktritt bekannt. Das Aushängeschild Niedersachsens, die Hockeydamen der 1.Bundesliga von Eintracht Braunschweig, finden in dem Hockey-Outback offenbar immer schwierigere Rahmenbedingungen vor für eine professionelle Existenz in der noch vor einem Jahr gold glänzenden Hockey-Vereinswelt. Dass unter dieser Situation das regionale und nationale Selbstverständnis und Interesse seitens der Zuschauer als auch des aktiven Nachwuchses leiden könnte, bleibt nur eine Frage der Zeit. Auf Schokoladenzeiten hoffen kann das Hockey-Image und Aussenseiter-Vereine wie die Braunschweiger Hockey-Abteilung nur dann, wenn sich der derzeitige Trend im Hockeysport nicht grundlegend ändert. |
Eintracht Braunschweigs
Hockeyimage am 15.10.2005 Eingang zum Vereinsheim an Ostkurve des Fussballstadions, ![]() ![]() keine Besucherparkplätze, Spielerbehandlung im Freien, Besprechung im Vereinsheim ohne Duschen, Umkleideräume oder Besucherbewirtung, Schuttablage auf und am Platz, Umkleide und Taschen- aufbewahrung am Spielfeldrand, Erscheinungsbild an einem Spieltag der 1.Bundesliga-Damen vor dem Fussballstadion... |
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| 18.03.2005 Ist Ihr Unternehmen eine GOLDMEDAILLE wert? Sprudelt Ihre Werbeagentur über vor Konzepte bei Ihrer Idee, eine Werbevertragspartnerschaft mit einer Goldmedaillengewinnerin und Deutschlands Hockey-Rekordnationalspielerin oder gleich mit ein paar mehr der Golden Girls, den "Wundertüten von Athen" einzugehen? Nehmen Sie am Besten sofort direkten Kontakt zu uns auf. Private Exklusiv-Verträge mit Werbepartnern, einem Management oder einer Werbeagentur sind aktuell nicht unterzeichnet... |
Eintracht Braunschweigs jahrelanger Hauptsponsor Feldschlösschen und das Fitnessstudio Physio ist gut sichtbar auf den Hockeyshirts, auch wenn die Qualität der Beflockung noch optimierbar ist. |
Kontakt-Adresse: *****
Agentur CENID
z.H. Nadine Ernsting-Krienke Konstantin - Uhde - Str. 3 38106 Braunschweig NEKs Mail-Adresse:
Goldmedaillengewinner
Athen 2004 *****
spritzig intuitiv spontan bescheiden leistungsstark torgefährlich sportiv fair erfolgreich und vor allem: zuverlässig! |
| 15.01.2005 Niedersachsens Sportler des Jahres; das Ergebnis entsprach den Erwartungen der Hockeydamen... Am Abend des 14.01. fiel im Kuppelsaal des Congress-Centrums Hannover die Entscheidung für die Wahl zu Niedersachsens Sportlerin und Sportler, sowie Mannschaft des Jahres 2004. Eintracht Braunschweigs Olympiasiegerinnen im Hockey, die der Osnabrücker Judoka Julia Matijass den Vortritt lassen mussten, hörten sich die Ehrung leicht enttäuscht, aber ohne Überraschung an. Anke Kühn, Nadine Ernsting-Krienke und Julia Zwehl, denen nach ihrem Coup in Athen monatelang Wogen der Begeisterung entgegengeschlagen waren, werden es verschmerzen. Schließlich sind sie mit dem Hockey-Nationalteam bundesweit zur "Mannschaft des Jahres" gekürt worden. Einen faden Beigeschmack behielt diese Veranstaltung dennoch bei den Golden Girls, die von den Organisatoren der Veranstaltung nicht als Mannschaft aufgestellt wurden, obgleich sie im Team ihren einzigartigen Erfolg in Athen vorzuweisen hatten. So kam es auch nicht unerwartet, dass den drei Hockey-Spielerinnen sich einfach gegenseitig die Stimmen streitig gemacht wurden, so dass am Ende Julia Matijass die lachende Vierte war. Eine genaue Stimmenverteilung gab die veranstaltende Agentur auch im Nachhinein nicht bekannt. Ein Ranking der jeweils vier Nominierten hinter den Siegern gibt es deswegen nicht. Inoffiziell wurde jedoch bekannt, das Ergebnis der Auszählung hätte einen 2. Platz für jeden der drei Hockedamen ergeben... Trotz der Tatsache, dass 7 der 15 zur Wahl stehenden Kandidaten aus der Region Braunschweig kamen, sprang also "nur" ein Titel heraus, und niemand kann sich mit Silber- und Bronze trösten. So wurde gestern Abend in Hannover deshalb auch offen gemutmaßt, dass der LSB bei der Proklamation auch darauf geachtet hatte, dass sie auf die Regionen Osnabrück, Hannover und Braunschweig "gerecht" aufgeteilt wurden. Nadine Ernsting-Krienke hat ihrerseits bereits angekündigt, sich für Wahlen, in denen Teamkolleginnen ihrer Hockeymannschaft gegenseitig aufgestellt werden, zukünftig nicht mehr aktiv zur Verfügung zu stellen. Hockey sei eine Mannschaftssportart, in der gemeinsame Siege eingefahren werden. Die Organisatoren derartiger Wahlen mögen bitte respektieren, dass sie sich, wenn sie als Hockeyspielerin zu einer Wahl aufgestellt wird, als Repräsentantin einer Mannschaft betrachtet und nicht als Einzelsportlerin, deren Erfolge untereinander messbar und bewertbar seien. |
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04.11.2004 Köln (sid) Ruhm ist vergänglich. Diese Erfahrung müssen die meisten deutschen Medaillengewinner der Olympischen Spiele von Athen machen. So erinnerten sich zwei Monate nach der Schlussfeier nur noch neun Prozent der Bevölkerung ohne Hilfestellung an Franziska van Almsick als Medaillengewinnerin, auch Deutschlands Rekord-Olympionikin Birgit Fischer ist nur acht Prozent im Gedächtnis geblieben. Das ergab eine Repräsentativ-Umfrage des Kölner Marktforschungsinstituts SPORT+MARKT AG. Hinter der Schwimmerin und der Kanutin wurden das Handball-Team der Männer und die Hockey-Damen (beide fünf Prozent) genannt. Als Edelmetall-Gewinner ist Tennisprofi Nicolas Kiefer ebenso wie Radsportlerin Judith Arndt, Kanute Andreas Dittmer und Judoka Yvonne Bönisch (alle ein Prozent) aus dem Bewusstsein der Öffentlichkeit verschwunden. Nach Meinung von SPORT+MARKT-Vorstand Hartmut Zastrow tragen die Athleten wenig Schuld an diesem Deseaster: "Das liegt daran, dass das Ganze nicht medial begleitet worden ist. Als Olympia beendet war, haben sich Verbände und Vermarktungspartner keine Gedanken gemacht, was danach kommt." Das Thema hätte durch die Talk-Shows getragen werden müssen und auch in die Ligen, das würde den positiven Effekt einer Medaille verlängern, so Zastrow. |
19.10.2004 "Kritik an Vermarktung unbegründet" Präsidium und Vorstand des Deutschen Hockey-Bundes werten die am Montag im Magazin Focus veröffentlichte Kritik der vier Olympiasiegerinnen Denise Klecker, Nadine Ernsting-Krienke, Fanny Rinne und Natascha Keller an der Vermarktung des Olympiasieges als Ergebnis der mangelnden internen Kommunikation mit den Nationalspielerinnen. "Wir wissen, dass wir in diesem Bereich dringend etwas ändern müssen und arbeiten bereits daran", so Christian Monzel, DHB-Vize-Präsident Kommunikation. "Da sind wir selbstkritisch genug: Wären die Spielerinnen über das, was sich beim DHB seit Athen getan hat, besser informiert gewesen, würde es dieses Interview in der Form mit Sicherheit nie gegeben haben." Die Inhalte der Kritik weist Monzel deutlich zurück. |
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